Die Bank of Scotland

Posted by admin on Januar 26th, 2012 — Posted in Finanzen

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Bei der Bank of Scotland handelt es sich um ein weltweit agierendes Kreditinstitut, dessen Hauptsitz in Edinburgh liegt. 2009 eröffnete die Bank of Scotland eine Filiale in Berlin und bietet deutschen Kunden seitdem Tages- sowie Festgeldkonten mit attraktiven Zinskonditionen per Internet an.  Die Stiftung Warentest analysierte 2010 und 2011 die Zinsangebote für Einmalanlagen bei jeweils über 70 Kreditinstituten. In beiden Jahren ging die Bank of Scotland als Testsieger hervor: Sie bot den höchsten Zinssatz auf das Tagesgeld. Aktuell liegt dieser bei 2,7% pro Jahr.

 

Entschließt man sich, bis zum 31.1.2012 ein Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland zu eröffnen, erhält man zudem ein Startguthaben von 30 Euro.  Dass die Position der Bank of Scotland an der Spitze des Marktes in Bezug auf die Tagesgeldzinsen stabil ist, belegt die Auszeichnung “Dauerhaft gut”, die dem Kreditinstitut von der Stiftung Warentest 2012 verliehen wurde. Doch nicht nur das Anlegen von Tagesgeld, sondern auch das Festgeldkonto der Bank of Scotland bietet attraktive Bedingungen: Bei einer Laufzeit von 5 Jahren kann derzeit ein Spitzenzinssatz von 4,5% pro Jahr erreicht werden, sodass sich auch die Anlage kleinerer Beträge lohnt.

 

Wählen lässt sich darüber hinaus zwischen einer jährlichen und einer monatlichen Zinsausschüttung. Weder beim Tagesgeld- noch beim Festgeldkonto wird eine Mindestanlagesumme gefordert, ein weiterer Pluspunkt ist die gebührenfreie Kontoführung. Erfahrungsberichte zur Bank of Scotland sind durchweg positiv: So führte das Deutsche Institut für Service-Qualität 2011 eine Kundenbefragung zu Direktbanken durch, in der die Bank of Scotland in Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis den ersten Platz erreichte.

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