Archive for August, 2011

Mit der Scheibenversiegelung nachts besser sehen

Samstag, August 20th, 2011

Wer kennt das nicht? Da ist man mal nachts unterwegs und es fängt an zu regnen. Natürlich schaltet man instinktiv die Scheibenwischer an, doch statt das man bei jedem Wischvorgang freie Sicht auf die Straße hat, verschlechtert sich eher der Durchblick, da der Scheibenwischer erst mal nur den Dreck auf der Scheibe verteilt. Nachdem man dann mit der Reinigungsanlage nachgeholfen hat und der Dreck endlich unten ist, sieht man trotzdem nicht besser, da das Licht der anderen Fahrzeuge blendet und sich in der Frontscheibe reflektiert, so dass man noch schlechter sieht. Dieses Phänomen passiert nicht selten und kann im schlimmsten Fall sogar zu einem Unfall führen. Mit einer Scheibenversiegelung wäre wohl die Sicht bei weitem nicht so beeinträchtigt. Eine Scheibenversiegelung sorgt dafür, dass der Dreck und Schmutz, aber auch Wasser nur kaum an der Fensterscheibe hängen bleiben. Dadurch kann eine versiegelte Scheibe nicht so schnell verdrecken wie eine nicht versiegelte Scheibe. Auch benötigt man bei einer versiegelten Scheibe ab einer bestimmten Geschwindigkeit auch keine Scheibenwischer mehr, da der Fahrtwind dafür sorgt, dass die Regentropfen nicht auf der Scheibe bleiben. So kann eine Scheibenversiegelung das Auto fahren sicherer machen.

Solche Scheibenversiegelungen sind aber nicht nur für die Frontscheibe eines Autos interessant. Auch einen Motoradhelm kann man damit behandeln, um die Sicht bei Regen zu erhöhen. Oder der Badezimmerspiegel, damit er nicht mehr so schnell beschlägt. Eine Hausfrau wird sich freuen, wenn sie nicht mehr so oft die Fenster putzen muss, da der Dreck und die Wasserablagerungen keine Chance haben sich festzusetzen und einfach von dem nächsten Regen wieder abgespült werden. Es gibt viele weitere Anwendungsgebiete, bei der eine Nano Scheibenversiegelung entweder Arbeit und Zeit einsparen kann oder die Sicherheit erhöht. Scheibenversiegelung kann man im Internet kaufen für die verschiedenen Anwendungsgebiete. Es gibt unterschiedliche Größen die man bestellen kann, je nachdem, wie groß die Fläche ist, die man versiegeln möchte.

Bei Beschwerden mal das Witschi Kopfkissen testen

Freitag, August 19th, 2011

Das Witschi Kopfkissen hat schon vielen Menschen geholfen, ihre Beschwerden zu lindern oder sogar komplett weg zu bekommen. Doch wie schafft es ein solch unscheinbares Kopfkissen, Beschwerden verschiedenster Art zu lindern? Durch seine angepasste Form an die Anatomie des Menschen, entlastet es optimal die Muskulatur im Nackenbereich, Schulterbereich und Rückenbereich. Hier ist häufig der Ursprung einer Vielzahl an unterschiedlichen Beschwerden. So sind Verspannungen zum Beispiel ein häufiger Auslöser von Kopfschmerzen und Migräne. Aber auch immer wieder auftretende Taubheitsgefühle in Armen und Beinen können ihren Ursprung in Muskelverspannungen sein. Auch passiert es, dass man sich nachts durch eine ungünstige Liegeposition einzelne Nerven abklemmt oder sogar reizt, die dann wiederum am Tag für Beschwerden sorgen können. Das Witschi Kopfkissen sorgt für eine optimale Schlafposition und entlastet die Muskulatur. Dadurch gehen bereits vorhandene Verspannungen langsam zurück. Das Witschi Kopfkissen ist ein spezielles orthopädisches Kissen, das auch von Ärzten und Orthopäden empfohlen wird.

Das Witschi Kopfkissen gibt es in verschiedenen Ausführungen für die unterschiedlichen Bedürfnisse. Ob schmale oder breite Schultern, ob starke oder nur leichte Beschwerden, fast jeder findet das passende Modell. Auch gibt es die Witschi Kopfkissen in unterschiedlichen Härtegraden, sowie in unterschiedlichen Größen. Auch die Überbezüge gibt es in vielen verschiedenen Farben.

Wer sich nicht sicher ist, ob das Witschi Kopfkissen für ihn die richtige Wahl ist, oder welches das Beste für ihn ist, der kann sich auch von seinem Arzt oder Orthopäden beraten lassen. Dieser kann einem genau sagen, was bei den entsprechenden Beschwerden am besten hilft. Wer beruflich (oder privat) viel reist, für den ist es wohl schwierig immer das Witschi Kopfkissen mitzubringen. Hier hat Witschi das spezielle Reisekissen entwickelt, dass sehr einfach einzurollen ist und daher gut in das Handgepäck passt. So kann man sich den Komfort des Witschi Kissen überall auf die Welt hin mitnehmen, und so nachts unbeschwert schlafen.

Toner für die Brother MFC Drucker Serie

Donnerstag, August 18th, 2011

In vielen Büros sieht man sie stehen – Drucker. Hierbei gibt es die unterschiedlichsten Formen, wie zum Beispiel der klassische einfache Drucker, Drucker mit Kopierfunktion, Drucker mit integriertem Fax, Drucker mit Scan und Kopierfunktion und Multifunktionsdrucker, die alles können. Grundsätzlich unterscheidet man Drucker, ob Sie mit Tinte oder Toner drucken. Üblicherweise sind die Anschaffungskosten für Laserdrucker höher, als die eines Tintenstrahldruckers. Jedoch ist dafür der Laserdrucker im Unterhalt günstiger als ein Tintenstrahldrucker. Daher rentiert sich ein Laserdrucker eher etwas für Personen, die in großen Mengen drucken, wie zum Beispiel es Unternehmen tun. Unter den Druckern gibt es auch von der Verarbeitung Unterschiede. Während die einen Modelle für den privaten Konsumenten konzipiert sind, sind andere Modelle auf die Bedürfnisse von Unternehmen ausgelegt. Für Unternehmen sind vor allem zusätzliche Funktionen wie bestimmte Netzwerkfunktionalitäten, zusätzliche Papiereinschübe oder eine gewisse Langlebigkeit des Druckers sehr wichtig. Wer einen Laserdrucker hat, benötigt Toner Brother MFC ist ein Drucker Multifunktionsgerät. Diese sollte man stets auf Vorrat kaufen, damit man die Tonerkartusche direkt austauschen kann. Bei einer lehren Tonerkassette gibt es jedoch einen Trick, wie man diese für ca. 100 Ausdrucke reaktivieren kann. Einfach die Tonerkartusche kräftig hin und her schütteln, dabei verteilt sich der restliche Toner in der Kartusche und kann so wieder verwendet werden.

Es ist wichtig, dass man hochwertiges Verbrauchsmaterial verwendet. Nach Toner Brother MFC müsste man also suchen, wenn man original Toner von Brother für die Druckerserie MFC sucht. Im Internet findet man unzählige Shops, die sich auf Toner und Tintenpatronen spezialisiert haben. Wer jedoch die günstigere Variante bevorzugt, der sollte auch mal nach kompatiblen Tintenpatronen und kompatiblen Toner suchen – diese gibt es nämlich auch für die Drucker der Marke Brother. Zwar ist hier das Druckbild und die Qualität nicht so perfekt wie bei dem Original Produkt, dafür kann man aber sehr viel Geld sparen.

Power Distribution Unit im Serverschrank

Montag, August 15th, 2011

Die Power Distribution Unit (Kurz PDU) ist ein Begriff aus der Server- und Netzwerktechnik. Als Power Distribution Unit bezeichnet man die Stromverteilerleiste in einem Serverschrank bzw. Netzwerkschrank. Dabei wäre der Begriff Stromverteilerleiste eine ziemliche Herabstufung, da diese nicht nur effizient innerhalb des 19“ Racks den Strom verteilt, sondern auch viele weitere Aufgaben im Bereich der Überwachung und Kontrolle übernimmt. Es gibt verschiedene Modelle, die unterschiedlich ausgestattet sind und dadurch unterschiedliche Funktionen haben können. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einer „managebaren“ und „nicht managebaren“ Power Distribution Unit.

Die „nicht managebare“ Power Distribution Unit ist nur für die Verteilung des Stroms im Serverschrank / Netzwerkschrank zuständig. Sie kann unterschiedliche Steckersystem und unterschiedliche Stromspannungen unterstützen und bietet auch die Möglichkeit, über 2 verschiedene Stromkreise betrieben zu werden. Sie ist ein leistungsfähiger und ausfallsicherer Verteiler der Energie in einem Server- und Netzwerkschrank.

Die „managebare“ Power Distribution Unit ist dagegen eine intelligentes Überwachungssystem, das mit Hilfe von verschiedenen Sensoren die eingestellten Parameter überwachen kann. So kann die Veränderung der Raumtemperatur oder der Luftfeuchtigkeit gemessen werden, Rausch und Wasser, und selbst sogar Türkontakte registriert werden. So sorgt diese Technik für zusätzliche Sicherheit und Kontrolle im Rechenzentrum und kann sogar über das automatische Versenden von Nachrichten an einen Netzwerktechniker den Server vor einem Totalausfall retten. Dies ermöglicht der Netzwerkzugang, der in der PDU mit integriert ist. Auch tägliche oder wöchentliche Berichte können so automatisiert an die verantwortlichen Mitarbeiter im Unternehmen verschickt werden. Auch eine zusätzliche Funktion ist, dass einzelne Steckdosen auf der PDU über den Netzwerkzugang aktiviert oder deaktiviert werden können, um zum Beispiel im Sinne der Fernwartung einzelne Systeme oder Komponenten neustarten zu können.

Um im Serverschrank optimal genutzt werden so können, wird eine Power Distribution Unit vertikal eingebaut. Die PDU gibt es in unterschiedlichen Längen, und somit mit einer unterschiedlichen Anzahl an Steckmöglichkeiten. Diese sind teilweise individuell an die Bedürfnisse im Serverschrank anpassbar.

Ein neuer Serverschrank wird eingerichtet

Donnerstag, August 11th, 2011

Das einrichten eines neuen Server in einem Unternehmen ist eine sehr aufwendiges Projekt. Zunächst einmal ist zu erwähnen, dass ein Server in den meisten Fällen in einem Serverschrank integriert ist, der für die besonderen Anforderungen eines Servers ideal ist. In der Regel ist ein Serverschrank einem Netzwerkschrank sehr ähnlich. Jedoch ist er wesentlich stabiler und auch von der Bautiefe großzügiger, da ein Server wesentlich mehr Platz benötigt als der herkömmliche IT Equipment. In unserem Fall erfolgt die Stromversorgung über einen horizontal eingebauten PDU Switched POPS, der über 8 IEC C13 Ausgänge verfügt. Die Stromverteiler in solchen Serverschränken sind heute schon richtige Hightech Geräte. Es gibt Ausführungen, die über spezielle Sensoren verfügen, mit denen die Luftfeucht, die Temperatur, und vieles mehr gemessen werden kann.

In der Servertechnik werden viele Abkürzungen verwendet, die sich für einen Laien wie chinesisch anhören. PDU steht für “Power Distribution Unit“, POPS für “Per Outlet Power Sensing”. USV dagegen steht für “unterbrechungsfreie Stromversorgung” und RMS für „Rack Monitoring Systeme“.

Hat man den richtigen Platz für den Serverschrank gefunden, muss die Hardware installiert und die korrekte Verkabelung durchgeführt werden. Für einen Laien eine scheinbar unlösbare Aufgabe, für den Netzwerktechniker dagegen fast schon alltäglich. Nachdem alle Systeme ordentlich angeschlossen werden muss dem Server das Betriebssystem aufgespielt werden. Hier kann man unter anderem auf Linux oder Windows zurückgreifen. Nach der Installation des Betriebssystems, muss der neue Server im Netzwerk bekanntgemacht werden, sowie viele kleine Parameter eingestellt werden. Diese Anpassungsarbeiten sind meist am aufwendigsten.

Doch auch das Ist für den Netzwerktechniker in der Regel kein Problem. Wichtig ist, dass der Server nicht nur einmal eingerichtet wird, sondern dass er dann auch regelmäßig gewartet wird, und dass defekte Teile schon zu früh wie Möglich ausgetauscht werden. Im Idealfall werden sie schon ausgetauscht, bevor sie kaputt gehen. Dadurch wird vermieden, dass eventuell andere Bauteile im Serverschrank mit beschädigt werden.